Über uns – Die Direktoren des DKG-Instituts | KI-Governance-Expertise im DACH-Raum

Über uns

Drei Perspektiven. Eine Schnittstelle.

Das DKG-Institut wird von drei Direktoren geführt, deren Kompetenzen sich dort ergänzen, wo andere Anbieter Lücken lassen: an der Schnittstelle von digitaler Kommunikation, KI-Governance und operativer Führungsverantwortung.

Komplementäre Kompetenz statt austauschbarer Profile

Bernd Braun, Direktor des DKG-Instituts

Direktor

Bernd Braun

Bernd Braun vereint über vier Jahrzehnte Erfahrung in Digitalisierung mit mehr als drei Jahrzehnten Expertise in Umgangsformen und Kommunikation. Diese besondere Kombination prägt seine Arbeit als Institutsleiter und verbindet Technologie, Führung und Haltung auf eine klare und praxisnahe Weise. Als Geschäftsführer der Braun.Social GmbH, Präsident des Deutschen Digitalen Etiquette Rats und Executive für Bundesministerien arbeitet er regelmäßig mit Vorständen, Geschäftsführern und öffentlichen Institutionen an strategischen Fragestellungen der digitalen Steuerung.

Seine Stärke liegt darin, komplexe Themen wie KI, Governance und Kommunikation in klare und umsetzbare Strukturen zu überführen. Er verbindet fundierte Projekterfahrung aus großen Organisationen mit der Fähigkeit, Standards und Leitlinien zu entwickeln. Diese Verbindung aus Praxis, Führung und Ordnungsdenken bildet die Grundlage seiner Rolle als Institutsleiter.

GF Braun.Social GmbH Präsident Dt. Digitaler Etiquette Rat 40+ Jahre Digitalisierung 30+ Jahre Kommunikation
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Patrick Becker, Direktor des DKG-Instituts

Direktor

Patrick Becker

Patrick Becker verantwortet beim DKG-Institut die Perspektive der operativen Unternehmensführung. Seine Aufgabe ist sicherzustellen, dass KI-Governance-Orientierung nicht an der Realität inhabergeführter Unternehmen vorbeigeht. Wer Vorstände beraten will, muss verstehen, wie unternehmerische Entscheidungen unter Druck tatsächlich zustande kommen.

Dieses Verständnis bringt er aus über 30 Jahren operativer Erfahrung mit. Er hat Unternehmen von 10 auf 25 Millionen Euro Umsatz skaliert, Teams von 20 auf 60 Mitarbeitende aufgebaut und Organisationen durch Wachstumsphasen geführt, in denen bestehende Strukturen nicht mehr trugen. Seine Kompetenz liegt dort, wo Strategie auf Umsetzung trifft: in Vertrieb, Geschäftsprozessen und Personalführung.

Am Institut bringt er diese Erfahrung in die Arbeit mit Führungskräften ein, die KI-Governance nicht als isoliertes Compliance-Thema begreifen, sondern als Teil einer unternehmerischen Gesamtentscheidung. Als EFQM-Assessor ergänzt er die regulatorische Expertise des Instituts um den Blick auf organisatorische Exzellenz und Prozessreife.

EFQM-Assessor 30+ Jahre Unternehmensführung Vertrieb und Skalierung DE / FR / EN
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Alexander Thein, Direktor des DKG-Instituts

Direktor

Alexander Thein

Alexander Thein verantwortet beim DKG-Institut die Bereiche KI-Governance, Compliance-Strukturaufbau und operative Umsetzung regulatorischer Anforderungen. Seine Arbeit konzentriert sich darauf, Governance-Frameworks nicht nur zu konzipieren, sondern in Organisationen so zu verankern, dass sie dauerhaft funktionieren.

Vor seiner Tätigkeit am Institut hat er über vier Jahrzehnte in verantwortungsvollen Positionen gearbeitet: in der Produktentwicklung, im Qualitätsmanagement, im Datenschutz und in der IT-Administration. Diese operative Breite prägt seinen Zugang zu KI-Governance. Wer Strukturen aufbauen will, muss verstehen, wie Organisationen tatsächlich arbeiten.

Als TÜV-zertifizierter KI-Beauftragter verbindet er regulatorische Tiefe mit dem Pragmatismus, der entsteht, wenn man selbst jahrelang für die Einhaltung von Standards verantwortlich war. EU AI Act, DSGVO und ISO 42001 sind für ihn keine abstrakten Regelwerke, sondern operative Aufgaben mit konkreten Konsequenzen für Führungsentscheidungen.

TÜV-zertifizierter KI-Beauftragter EU AI Act ISO 42001 DSGVO 40+ Jahre Erfahrung
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Was uns verbindet, ist keine gemeinsame Ausbildung. Es ist eine gemeinsame Haltung.

Technologie verändert, wie Organisationen geführt werden. Regulierung verändert, was von Führungskräften erwartet wird. Kommunikation entscheidet darüber, ob beides als Bedrohung oder als strategischer Vorteil wahrgenommen wird.

Wir glauben, dass Orientierung vor der Entscheidung der einzig verantwortungsvolle Weg ist. Und dass diese Orientierung nur dann belastbar ist, wenn sie aus der Kombination von Governance-Kompetenz, Kommunikationsverständnis und operativer Erfahrung entsteht.

Was Sie über das Institut und seine Direktoren wissen sollten

Wer steht hinter dem DKG-Institut?

Das DKG-Institut wird von drei Direktoren geführt: Bernd Braun, Patrick Becker und Alexander Thein. Ihre Kompetenzen ergänzen sich an der Schnittstelle von digitaler Kommunikation, KI-Governance und operativer Führungsverantwortung. Diese Kombination ist im DACH-Raum einzigartig.

Welche Qualifikationen bringen die Direktoren mit?

Die drei Direktoren vereinen über 100 Jahre Berufserfahrung in Führungspositionen. Alexander Thein ist TÜV-zertifizierter KI-Beauftragter mit Expertise in EU AI Act, DSGVO und ISO 42001. Patrick Becker ist EFQM-Assessor mit über 30 Jahren Erfahrung in Vertrieb, Skalierung und Unternehmensführung. Bernd Braun ergänzt das Team um weitere komplementäre Kompetenzen.

Warum drei Direktoren statt eines Geschäftsführers?

Das Institut adressiert eine Schnittstelle, die kein Einzelner vollständig abdecken kann. KI-Governance erfordert regulatorische Tiefe, digitale Kommunikation verlangt strategisches Framing, operative Führungsverantwortung braucht Praxiserfahrung. Die Direktoren-Struktur stellt sicher, dass alle drei Perspektiven gleichberechtigt in die Arbeit mit Klienten einfließen.

Ist das DKG-Institut eine Beratung?

Nein. Das DKG-Institut ist ein unabhängiges Institut, das strategische Orientierung vor der Entscheidung liefert. Im Gegensatz zu Beratungen besteht kein Interesse am Verkauf von Implementierungsprojekten. Operative Umsetzung und technologische Details werden bewusst Partnern überlassen. Dieser Unterschied sichert die Unabhängigkeit der Empfehlungen.

Lernen Sie uns in einem vertraulichen Erstgespräch kennen

10 Minuten. Keine Verpflichtung. Sie erfahren, wie das Institut Ihre Organisation bei der nächsten KI-Entscheidung unterstützen kann.

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